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Mediation
Es handelt sich um eine Methode der gewaltfreien Konfliktbearbeitung.
Mediation ist konstruktive Konfliktlösung mit Hilfe einer neutralen, dritten
Person, bei der win-win-Lösungen angestrebt werden.
Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Konfliktpartner fähig sind, die für
sie akzeptable Lösung gemeinsam zu finden. Das setzt natürlich voraus, dass
die Beteiligten wieder in ein Gespräch kommen, das konstruktiv ist, so dass
alle Meinungen und Sichtweisen gehört werden.
Dazu brauchen die meisten Menschen in Konfliktsituationen Unterstützung in
der Person eines Mediators, einer Mediatorin. Sie übernehmen diese Aufgabe -
ohne dabei Vorschläge zu machen, Verurteilungen auszusprechen oder Partei zu
ergreifen.
Bei Mediation geht es um Einsicht - nicht um Rechthaberei. Es gibt keine
Verlierer. Beide Parteien können im konstruktiven Gespräch nur gewinnen.
Mediation ist vornehmlich eine verbale Methode. Das bedeutet, dass das
Sich-Mitteilen (Fakten und Gefühle) und das gegenseitige Zuhören eine
wichtige Rolle spielen. MediatorInnen sind dafür verantwortlich, dass dies
in richtiger Weise geschieht und tatsächlich die richtigen Konfliktpunkte
herausgearbeitet werden.
Mediation beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit.
Mediation ist aber auch eine andere Denkweise - eine uns oft ungewohnte Form
des Reagierens. Es geht darum, verschiedene Aspekte zu betrachten, offen,
ehrlich und kreativ zu sein.
(nach Traude Rebmann)
Trainings und Seminare
- Projektmanagement
- Konfliktmanagement für Führungskräfte
- Gesprächs und Verhandlungsführung
- Verhandlungskompetenz
- Kommunikation; ein kurzer Abriss der gängigen Modelle und Theorien
- Lerntechniken
- Körpersprache
- Beschwerdemanagement
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